Mittwoch, 29. Februar 2012


Homosexualitaet oder Bisexualitaet ist mit Sicherheit keine Suende!

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Zirka ein Drittel aller Menschen sind nicht ausschliesslich Heterosexuell veranlagt. Statistisch erfasst ist jedoch nur ein kleiner Teil.

Haette Gott dieses "Anderssein" nicht gewollt, so wuerde es das auch nicht geben!

Transsexualitaet zum Beispiel wird auch heute noch als "Fehlentwicklung" oder "Sexuelle Stoerung" gesehen, was natuerlich voellig falsch ist!

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Gott selbst ist Mann und Frau in einem!

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Mit der Erschaffung der Transsexualitaet, also ich meine hier praezis eine Frau im Koerper eines Mannes oder umgekehrt, stellt eine von Gott gewuenschte Vielfalt dar und ist auch in der Tier- und Pflanzenwelt zu beobachten.

Da sich die wenigsten Menschen zur "objektiven Wahrheit" bekennen und die Gesellschaft auch nicht interessiert ist ueber ihre "sexuellen Gefuehle" offen und ehrlich zu berichten, ist auch eine "statistische Ermittlung" nicht moeglich.

Ein Drittel der Menschheit hat andere sexuelle , auch teilweise unbefriedigte Gefuehle, welche sich nicht oder nur schwer in einer heterosexuellen Beziehung ausleben, sprich befriedigen lassen.
Anschliessend gebe ich einen Auszug aus meinem Blog betreffend der objektiven Wahrheit, welche auch zu diesem Thema einen Bezug hat.
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Niemand will die Wahrheit hoeren!

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Scheinbar niemand ist an der objektiven Wahrheit interessiert. Man ist sich wohl bewusst, dass einiges nicht in Ordnung ist und entschuldigt sich damit, dass man persoenlich nichts dagegen tun kann.
Einige Wenige und die Politiker als deren Handlanger steuern das Geschehen und produzieren eine manipulierte Berichterstattung, also eine “subjektive Wahrheit”.
Nachrichten welche die Bevoelkerung verunsichern oder aengstigen koennten, werden unterschlagen oder verharmlost, in einem anderen Zusammenhang berichtet, so dass sich der Buerger keine eigene Meinung bilden und die Tragweiten nicht erfassen kann.
Helfershelfer sind hier die Medien die im Sinne der “Obrigkeiten” Bericht erstatten und sich damit als “Journalisten” qualifizieren.
Intelektuelle und andere die mehr Einblick haben, “Schwimmen gegen den Strom” bis sie die Kraefte verlassen oder resignieren und schaffen sich nicht selten die “Kleine heile Welt” in ihrem engeren Umfeld.
Die “informierte” Mehrheit vertraut den Berichterstattern, Medien und Politikern und sieht diese in der Lage “Das Schiff zu steuern und bei Sturm in den sicheren Hafen zu bringen”.
Dass dies ein grosser Irrtum ist, wird dann zu spaet erkannt!
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Ralf Guenther Prophet, Visionaer, Berater und Schriftsteller http://ralf-guenther.blogspot.com
http://jesuschristusmessias.wordpress.com

1 Kommentar:

  1. Transexuelle haben eine Besonderheit!
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    Nervenknoetchen
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    Neuen Zündstoff liefert Dick Swaab, Neurobiologe am niederländischen Institut für Hirnforschung in Amsterdam. In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature“ beschreibt Swaab eine anatomische Besonderheit, die er in den Gehirnen sechs verstorbener Transsexueller gefunden hat:
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    Nach der Größe bestimmter, kaum stecknadelkopfgroßer Nervenknötchen zu urteilen, stammten alle sechs Gehirne von Frauen. Allerdings waren alle sechs mit einem männlichen Körper zur Welt gekommen.
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    Erst später hatten sie eine Geschlechtsumwandlung durchführen lassen, weil sie sich selbst als Frau erlebten.
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    Ist das der lange gesuchte Beweis dafür, daß Transsexualität eine biologische Basis hat?
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    Bislang verlief die Fahndung nach genetischen, hormonellen oder biochemischen Besonderheiten nämlich ebenso unbefriedigend wie das Studium der Familien von Transsexuellen, um etwa typische soziale Faktoren aufzuspüren.
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    „Es kann jeden treffen“,
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    glaubt Louis Gooren. Gooren, Hormonspezialist an der Freien Universität Amsterdam, gilt als einer der weltweit erfahrensten Transsexuellen-Ärzte.

    Zusammen mit einem Team von Psychotherapeuten und Chirurgen hat er mehr als 1500 holländische Transsexuelle während der Geschlechtsumwandlung betreut. Auch die sechs, deren Gehirne Swaab jetzt untersucht hat, waren zu Lebzeiten Goorens Patientinnen gewesen.

    In der Tat haben Forscher in den letzten Jahren eine Reihe kleiner Nervenknötchen im Gehirn entdeckt, die sich bei Männern und Frauen in Größe und Aufbau deutlich unterscheiden (siehe FOCUS 14/95).
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    Über die Funktionen dieser Kerne wissen die Forscher kaum etwas. Allerdings liegen die meisten im Hypothalamus, einer Region von der Größe einer Walnuß, der unter anderem eine entscheidende Rolle in der Steuerung des Sexualverhaltens zugeschrieben wird.
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    Im Hypothalamus befindet sich auch der von Swaab untersuchte dreiteilige BST-Kern:
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    Dessen mittlerer Teil, BSTc, ist bei Männern im Durchschnitt mehr als doppelt so groß wie bei Frauen.
    Auch für Gooren ließ der Vergleich des BSTc der sechs Transsexuellen-Gehirne mit denen von zwölf heterosexuellen Männern und elf Frauen „keinen Zweifel zu“:
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    Die Größe der Kerne entspreche eindeutig dem Geschlecht ihrer (weiblichen) Identität, nicht dem des (männlichen) Körpers.
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    Ralf Günther kommentiert:
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    Wenn wir diesen Erkenntnissen folgen, so wuerde der wissenschaftliche Beweis erbracht sein, dass es sich bei Transsexuellen nicht um eine Krankheit oder sexuelle Stoerung, sondern tatsaechlich um ein drittes Geschlecht handelt!
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    Ralf Guenther
    Philosoph, Prophet, Visionaer, Berater und Schriftsteller
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    Ich bin, der ich bin, ich bin, der ich immer schon war, ich bin, der ich immer sein werde, ich bin Adam Kadmon, der Sohn.
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    Homepage: http://www.7xm2012.com
    https://twitter.com/#!/AdamKadmonRalf
    http://www.facebook.com/adamkadmonralf
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    http://the-prophet-ralf-guenther-informed.blogspot.com/2012/04/jews-wanted-to-kill-me-2nd-time.html
    http://thestarofkaduri.com/



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